31 Dezember 2011 - 20:30

Sprecher des iranischen Außenministeriums hat die Behandlung der Gesetzesvorlage über die Judaisierung der heiligen Stadt "El Qud" in der Knesset als einen ernsthaften Angriff auf die historischen und ewigen Rechte des palästinensischen Volkes auf Schärfste verurteilt.

"Ramin Mehmanparast", Irans Außenamtssprecher, erklärte: Aus der Sicht der Islamischen Republik Iran ist dieser gefährliche Prozess ein weiterer Schritt zur gänzlichen Judaisierung der islamischen Heiligtümer, auch eine Entweihung der göttlichen Religionen und entblößt die rassistische Natur des zionistischen Regimes.
Die Islamische Republik fordert deshalb alle regionalen internationalen Organisationen und Gremien, insbesondere die "Organisation für Islamische Zusammenarbeit" und "El Quds-Komitee" auf, dafür zu sorgen, dass die islamischen Gebiete gegenüber den Angriffen und Übergriffen des zionistischen Regimes geschützt werden.